sollten wir vor dem Sozialgericht führen. Die ist zumindest die Meinung der Werkstatt (für behinderte Menschen).
Denn: Unser Junior sollte dort möglichst in einem Therapiestuhl sitzen, dessen Verordnung vor ca. einem Jahr durch die KK abgelehnt wurde. Begründung: Für Hilfsmittel außerhalb des häuslichen Bereiches sei nicht die KK, sondern der Kostenträger der Einrichtung zuständig.
So weit, so g...schlecht.
Wir bevollmächtigten den Werkstattbetreuer (auf dessen Betreiben!), Widerspruch einzulegen (Juli/ August 2011). Dieser Tage kam erneut ein negativer Bescheid mit genau den gleichen Begründungen. Damit will sich die Werkstatt aber nicht zufrieden geben und drängt nun auf Klage unsererseits. Aber wir beenden jetzt den Hickhack. Junior saß bisher im Rollstuhl, zu Hause hat er eine Sofa-Ecke in die er sich "fläzen" kann, wir als Eltern können jedenfalls nicht erkennen, wozu nun der Stuhl ganz besonders dienen soll.
Und den Kostenträger der Werkstatt könne man damit nun nicht behelligen....
Von diesem steht ja auch noch eine Entscheidung bezüglich der Fünf-Tage Kosten-Übernahme-plus -zusätzliche-Fahrt aus...
Manchmal gehen mir ganz ausgefallene Gedanken im Kopf herum: Wenn es möglich wäre, auf irgendeine Art und Weise von zu Hause aus Geld für den familiären Lebensunterhalt zu verdienen, würde ich es sofort in Angriff nehmen und Junior mit einbeziehen, damit wenigstens der ganze Werkstatt-Hick-Hack aufhört.
Denn: Unser Junior sollte dort möglichst in einem Therapiestuhl sitzen, dessen Verordnung vor ca. einem Jahr durch die KK abgelehnt wurde. Begründung: Für Hilfsmittel außerhalb des häuslichen Bereiches sei nicht die KK, sondern der Kostenträger der Einrichtung zuständig.
So weit, so g...schlecht.
Wir bevollmächtigten den Werkstattbetreuer (auf dessen Betreiben!), Widerspruch einzulegen (Juli/ August 2011). Dieser Tage kam erneut ein negativer Bescheid mit genau den gleichen Begründungen. Damit will sich die Werkstatt aber nicht zufrieden geben und drängt nun auf Klage unsererseits. Aber wir beenden jetzt den Hickhack. Junior saß bisher im Rollstuhl, zu Hause hat er eine Sofa-Ecke in die er sich "fläzen" kann, wir als Eltern können jedenfalls nicht erkennen, wozu nun der Stuhl ganz besonders dienen soll.
Und den Kostenträger der Werkstatt könne man damit nun nicht behelligen....
Von diesem steht ja auch noch eine Entscheidung bezüglich der Fünf-Tage Kosten-Übernahme-plus -zusätzliche-Fahrt aus...
Manchmal gehen mir ganz ausgefallene Gedanken im Kopf herum: Wenn es möglich wäre, auf irgendeine Art und Weise von zu Hause aus Geld für den familiären Lebensunterhalt zu verdienen, würde ich es sofort in Angriff nehmen und Junior mit einbeziehen, damit wenigstens der ganze Werkstatt-Hick-Hack aufhört.
Ich versteh Dich so gut. Schlimm ist das, einfach nur unnötig nervenaufreibend.
AntwortenLöschenIch such auch immer nach Ideen für eine Arbeit von zu Hause aus. Denn die Tageskinder sind so eine Sache. Nun geht wieder ein Kind einfach so ..obwohl die so auf den Platz gedrängt haben. Einfach weg, weil die plötzlich umziehen. Ich hab nicht die Idee und suche sie aber schon lang. Was kann man mit behindertem Kind arbeiten?
Da wünsch ich uns doch gleich Mal beiden viel Glück
Elisabeth